Levin, U.S. (6) – Nichts für starke Nerven.


Levin, U.S. (6) – Nichts für starke Nerven.


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Nichts für starke Nerven. – Satiren zur homöopathischen Anwendung mit Zeichnungen von Peter Dunsch

978-3-86289-027-9
 
Leseprobe

Scherz lass nach!

Künstler, zu denen ich auch die Satireautoren zähle, lieben und vergöttern die Kritiken eigener Werke, so lange sie nur positiv ausfallen. Mit etwas sparsam dosiertem Lob wickelt man diese Psychopathen um den kleinen Finger. Künstler sind wie Eiterpickel, drückt man sie zu heftig, kommen sie aus sich heraus.   

Das Lachen war mir im Halse stecken geblieben. Bereits nach meinem aufrüttelnden Bestseller „Bis dass der Arzt uns schneidet“ wurde mir jeglicher medizinischer Beistand verweigert. Diese Kriegserklärung zwang mich regelrecht zum nächsten Werk „Eiterherd ist Goldes wert“. Aber es machte die Sache nur noch schlimmer...

Inhalt

Einleidung

Scherz lass nach!

Ferndiagnose ohne Ansteckungsgefahr

Geburtshelfer wider Willen

Diagnose ging in die Hose

Augen zu und durch

Hilfe, das Kind nadelt!

Nase voll

Nichts für starke Nerven

Knapp am Gesäß vorbei

Seniorensport gleicht dem perfekten Mord!

Zwei steile Zähne

Auch Bestatter sollten schweigen

Knatsch beim Tratsch

Vom Pikkolo zum Gigolo

die Autoren

Wenn Ärzte über Friedhöfe schleichen, ist Vorsicht geboten. Die Mediziner machen nämlich Hausbesuche bei Patienten, die hier nicht liegen würden, wenn sie sie nicht behandelt hätten …
Unser Gesundheitswesen ist inzwischen so krank, dass es selbst Entwicklungsländern als Abschreckung dient. Früher war alles besser! Das sagen nicht nur die, die früher alles besser fanden. Hatte der erste Leistungskatalog noch das Gewicht einer Altarbibel, passen die heutigen kassenärzt­lichen Leistungen bequem auf einen Bierdeckel, neben die Steuererklärung.Satiren zur homöopathischen Anwendung mit Zeichnungen von Peter DunsSatiren zur homöopathischen Anwendung
mit Zeichnungen von Peter Dunsch
 
 
Leseprobe
Scherz lass nach!
 
Künstler, zu denen ich auch die Satireautoren zähle, lieben und vergöttern die Kritiken eigener Werke, so lange sie nur positiv ausfallen. Mit etwas sparsam dosiertem Lob wickelt man diese Psychopathen um den kleinen Finger. Künstler sind wie Eiterpickel, drückt man sie zu heftig, kommen sie aus sich heraus.   
Das Lachen war mir im Halse stecken geblieben. Bereits nach meinem aufrüttelnden Bestseller „Bis dass der Arzt uns schneidet“ wurde mir jeglicher medizinischer Beistand verweigert. Diese Kriegserklärung zwang mich regelrecht zum nächsten Werk „Eiterherd ist Goldes wert“. Aber es machte die Sache nur noch schlimmer...
 
Inhalt
Einleidung
Scherz lass nach!
Ferndiagnose ohne Ansteckungsgefahr
Geburtshelfer wider Willen
Diagnose ging in die Hose
Augen zu und durch
Hilfe, das Kind nadelt!
Nase voll
Nichts für starke Nerven
Knapp am Gesäß vorbei
Seniorensport gleicht dem perfekten Mord!
Zwei steile Zähne
Auch Bestatter sollten schweigen
Knatsch beim Tratsch
Vom Pikkolo zum Gigolo
 
die Autoren978-3-86289-027-9    
 

 

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