Iser, Dorothea – Behandeln ist das eine, dem Menschen begegnen etwas anderes


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Iser, Dorothea – Behandeln ist das eine, dem Menschen begegnen etwas anderes

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Band 2 Beiträge zur Kulturgeschichte der ostelbischen Kreise

978-3-935358-49-1

100 Jahre Psychatrie in Jerichow
100 Jahre besteht das Fachkrankenhaus für Psychatrie in Jerichow. Was macht die Geschichte dieses hause aus? Sind es die Chefärzte, die hier wirkten, die Menschen, die arbeiteten, die Patienten, die weggeschlossen, betreut oder geheilt wurden? Oder ist es  die Psychatrie selbst, die in 100 Jahren viele Wandlungen mitgemacht hat; Wandlungen, die von der Entwicklung der Wissenschaft, aber auch von der Änderung ihres gesellschaftlichen Hintergrundes zeugen? Erzählt wird von Dorothea Iser so nicht nur die Geschichte eines Hauses und einer Wissenschaft, sondern es sind auch die Geschichten der Menschen, der Ärzte, der Beschäftigten, der Patienten. Sie erkennt an, was geleistet wird, und sie geht keiner heiklen Frage aus dem Wege.

Inhalt:

An einem Tag in Jerichow
1. Vogelperspektive
2. Ich versuche, mir ein Bild zu machen
3. Den anderen lassen, wie er wird
4. Jede Zeit verfuhr anders mit ihren Irren
5. Entwicklung ist immer Veränderung
6. Bauen in Jerichow
7. Etwas von der Landes-Heilanstalt Jerichow
8. Zurück ins Jahr 2002 mit seinen Erinnerungen
9. Unmöglich, sich alles an einem Tag anzusehen I
10. Fragen an die Chefsekretärin
11. Unmöglich, sich alles an einem Tag anzusehen II
12. Wissend um das Leid der Kranken
13. Dr. Johannes Lange – Beruf und Berufung
14. Der Tod sprach deutsch
15. Maria Heß
16. Man konnte wieder atmen
17. Besinnung und Gedenken
18. Das sowjetische Hospital
19. Ich habe gern hier gearbeitet
20. Ortstermin
21. Und morgen geht der Alltag weiter
 

 

Lebensbilder

 

Ursula Bauer: Man staunt heute, was und wie das alles so ging 
Karola Lehmann: Es ist manches so verdammt schwer, was wir erleben
Chefärztin Dr. Petra Zacke: Gratwanderung
Oberärztin Dr. Claudia Glöckner: Wir waren die Kinder von draußen
Gerhard Jahns: Ich bin so ein bisschen ein Querdenker 
Monika Kannape: Wir haben uns doch so gequält
Luise Winkelmann:  Und dann war er nicht mehr da
Winkelmann-Mosaikbilder: Jetzt schlägts dreizehn
Marco Pernitzsch: Wissen, worauf es ankommt
Sabine Iser: Aber ich entwickelte ein Gefühl dafür, was es heißt, kranken Menschen zu begegnen
Wolfgang Jitschin: Auch ein Chaos hat geordnete Strukturen
Chefarzt Joachim Müller: Behandeln ist das eine, dem Menschen begegnen etwas anderes
 

Reise nach Templin und zurück

1. Begegnungen
2. Templin I
Dr. Henner Schwarz: Ich bin mehr der logisch Denkende, der Pragmatiker
4. Templin II
5. Kontext
6. Büchse der Pandora
     Mythos
     Gefangen
     Schmerzgrenze
     Es war einmal
     Balanceakt
     Bekenntnis zum Leben 
7. Positionen
 

 

 

 

 

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