Schöll, Horst – Band 3 Kameradschaft am Fallschirm

20,40
Versandgewicht: 900 g


Mögliche Versandmethoden: Gewicht der bestellten Produkte, Selbstabholung

Band 3 Kameradschaft am Fallschirm – Mein Weg zum Leiter des Fallschirm- und Rettungsdienstes der NVA Eine autobiografische Erzählung,

978-3-938380-18-5

Horst Schöll beendete nach 37 Dienstjahren als Oberstleutnant a. D. seine militärische Laufbahn und berichtet im 3. Band über die Anfänge des Fallschrim- und Rettungsdienstes in der damaligen DDR. Aus der amerikanischen Gefangenschaft entlassen, wurde er durch die Rote Armee in Tangermünde festgenommen. Sein weiterer Weg führte ihn im August 1945 zur Volkspolizei. Von 1953 bis 1981 erlebte Horst Schöll die Anfänge und die Entwicklung der Militärfliegerei in der DDR. Er diente bei der Volkspolizei-Luft, unterrichtete in der Fliegerschule Kamenz und war Leiter des Fallschirm- und Rettungsdienstes des Kommandos der LSK/LV der Nationalen Volksarmee (NVA). Zu seinen Aufgaben gehörte unter anderen die Ausbildung von Kadern der Spezialaufklärer, Fallschirmjäger und Kampfschwimmer im Fallschirmsprung. Das Buch „Kameradschaft am Fallschirm“ ist ein historisches Zeitdokument, in dem die Entwicklung des Fallschirm- Rettungsdienstes eindrucksvoll beschrieben wird. Horst Schöll, Oberstleutnant a.D. beendete nach 37 Dienstjahren seine militärische Laufbahn. 

NIE WIEDER KRIEG!, dass war die Erkenntnis eines fünfjährigen Einsatzes bei der Fallschirmtruppe. Schon im Juni nach dreiwöchiger amerikanischer Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt, erlebte er in Tangermünde den Einmarsch der Roten Armee. Nur wenige Stunden später erfolgte seine Festnahme und Abführung zur Kommandantur. - Nach Sibirien? Sein weiterer Weg führte ihn über den Brückenbau im August 1945 zur Volkspolizei, wo er als Preisüberwacher, im Grenzgebiet und bei der Kriminalpolizei tätig war. Er trat der KPD in Tangermünde bei. Von 1953 bis 1981 erlebte er die Anfänge und die Entwicklung der Militärfliegerei in der DDR. Als Sachbearbeiter für Rettungs- und Sicherheitsgeräte bei der Volkspolizei Luft und als Leiter des Fallschirmdienstes der Fliegerschule Kamenz sowie als Leiter des Fallschirm- und Rettungsdienstes des Kommandos der Luftstreitkräfte/Luftverteidigung der Nationalen Volksarmee, war er für die Ausbildung des fliegenden Personals auf dem Gebiet des Fallschirm- und Rettungswesen verantwortlich. Nach seiner Entlassung 1981 war er als Rentner und Parteisekretär im Wohngebiet sowie als Kleindarsteller bei der DEFA tätig.

 

Diese Kategorie durchsuchen: Autobiografien