Was dieser Geldmangel uns vor täglich Kummer machet.


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Briefe, Johann Friedrich Fasch betreffend, aus dem St. Bartholomäi-Stift zu Zerbst (1752 bis 1757)

Schriftenreihe der Mitteldeutschen Musikgeschichte Serie 1; Quellenschriften Bd. 3

Herausgegeben von Konstanze Musketa unter Mitarbeit von Dietrich-Karl Bischoff im Auftrag der Ständigen Konferenz Mitteldeutsche Barockmusik in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen e.V.

978-3-932090-13-4

Im Archiv von St. Bartholomäi zu Zerbst befinden sich zwei Akten aus den Jahren 1752 bis 1757, die den ehemaligen Zerbster Hofkapellmeister Johann Friedrich Fasch (1688-1758) betreffen. Von ihrem Inhalt her beziehen sie sich in der Hauptsache auf Darlehen, die er vom St. Bartholomäi-Stift erbittet. Gleichzeitig geben sie Aufschluß über die Persönlichkeit des Bittstellers, über seine Lebensumstände, besonders in den letzten Jahren, und über das Verhältnis zu seinen Kindern. Wennsie auch kaum etwas über Faschs musikalisches Wirken aussagen, handelt es sich doch um lesenswerte Zeitdokumente, die wieder ein wenig mehr Licht auf die Persönlichkeit des Zerbster Hofkapellmeisters und Barockkomponisten werfen.

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