Ulrich, Heinz – Der Nachtjäger Heinz Vinke


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Ulrich, Heinz – Der Nachtjäger Heinz Vinke

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Der Nachtjäger Heinz Vinke
Das Schicksal eines deutschen Fliegers im Zweiten Weltkrieg

978-3-86289-154-2

Inhalt:
Vorwort
Heinz Vinkes Jugendjahre und Werdegang
Geräte im Nachtkampf gegen englische Bomber
Notlandung auf der Insel Texel
Der erste Abschuss
Schießübungen mit Folgen
Kriegshochzeit
Wieder eine Strafe
Das Jahr 1943
Vinke in Aktion
Verheerende britisch-amerikanische Luftangriffe auf die Elb-Metropole Hamburg
Angriff auf die Versuchsanstalt Peenemünde
Abgeschossen und zwanzig Stunden im Schlauchboot
Abwehreinsatz gegen RAF-Nachteinflug auf Magdeburg vom 21. zum 22. Januar 1944 
Barby wird bombardiert
Der letzte Flug Heinz Vinkes
Das Ende der deutschen Nachtjagd
Aufstellung der 54 nächtlichen Abschüsse 
Auszeichnungen
Abschüsse über Sachsen-Anhalt

    Anmerkungen
    Literatur

 

Hermann Göring hatte in einer Ansprache am 9. August 1939 erklärt, Meier heißen zu wollen, wenn es je einem feindlichen Flugzeug gelingen würde, deutschen Boden zu überfliegen.
Der Bombenkrieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung begann als Antwort auf die Bombardements englischer Städte schon 1940 mit dem Angriff von 99 englischen Bombern auf das Ruhrgebiet. Bombenalarm und Bombenangriffe mit gewaltigen Zerstörungen und vielen Opfern in der Zivilbevölkerung wurden insbesondere nach dem Kriegseintritt der USA im Januar 1943 Alltag der Menschen in Deutschland. Im Juli 1940 wurde Oberst Kammhuber von Göring beauftragt, eine Nachtjäger-Division aufzubauen.
Das Buch behandelt das Schicksal des 1920 in Barby geborenen Heinz Vinke, der als Nachtjäger hochdekoriert zu 54 Abschüssen kam, im Februar 1944 aber selber über der Nordsee abgeschossen wurde.

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